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Finanzen & Geld

Einkommensteuer-Rechner

Zuletzt aktualisiert: Mai 2026 7 Min. Lesezeit

Steuer schätzen aus Brutto, Freibetrag und zwei Steuersätzen. Netto und Effektivsatz - lokal im Browser.

100 % lokal und privat. Keine Daten verlassen Ihren Browser.
Einkommensteuer gesamt 0.00
Bemessungsgrundlage 0.00
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Effektivsteuersatz 0.00%

Was ist ein Einkommensteuer-Rechner?

Dieses Tool schätzt die Einkommensteuer aus Ihren Eingaben: Bruttoeinkommen, steuerfreier Freibetrag, zwei progressive Stufen (Grundsatz bis zur Schwelle, höherer Satz darüber) und zeigt Steuer, Bemessungsgrundlage, Netto und Effektivsatz. Vereinfachtes Planungsmodell - kein Ersatz für amtliche Software oder Steuerberatung.

Reale Regelwerke umfassen Anrechnungen, Abzüge, Lohnsteuer, Kapitalerträge und landesspezifische Tabellen. Ergebnisse nur als Orientierung; Abgleich mit Gehaltsabrechnung, Finanzamt oder Steuerberater vor der Abgabe.

Alltagsbeispiele

Karten als Denkmodelle nutzen, dann Zahlen aus Gehaltsabrechnung oder Steuerlogik eintragen.

Angestelltentarif

Grobe Abschätzung der Lohnsteuer bei bekanntem Brutto und Stufenmodell.

Gehaltserhöhung

Prüfen, ob mehr Einkommen in den höheren Grenzsteuersatz rutscht und wie sich das Netto ändert.

Mieteinnahmen

Rücklage-Prozentsatz planen, wenn Mieteinkommen wie Arbeitseinkommen besteuert wird.

Kapitalerträge (vereinfacht)

Grober Check, wenn Zusatzeinkommen das Stufenmodell belastet.

Vor der Steuererklärung

Größenordnung prüfen – kein Ersatz für ELSTER & Co.

Anrechnung vs. Abzug

Fokus hier: Tarifrechnung, nicht jede Sonderregel.

Funktionsweise

Progressionsmodell mit zwei Sätzen: Basissteuersatz bis Schwelle, höherer Satz auf den Rest der Bemessungsgrundlage (Brutto minus Freibetrag).

Wann sinnvoll?

Schnelle Szenarien

Was-wäre-wenn ohne vollständige Excel-Modelle.

Lernen

Grenz- vs. Durchschnittssteuersatz verständlich machen.

Plausibilität

Grober Realitätscheck vor Detailarbeit.

Typische Fehler

Als amtliches Ergebnis

Anrechnungen, Werbungskosten, Kinderfreibeträge fehlen.

Grenz- mit Durchschnittsatz verwechseln

Höherer Satz gilt nur oberhalb der Schwelle.

Zeiträume mischen

Jahresbrutto zu Jahresschwelle; nicht Monatswerte mischen.

Formeln (vereinfacht)

G Brutto, A Freibetrag, T Schwelle, r₁ und r₂ in %. B = max(0, G − A).

Wenn B ≤ T: Steuer = B×(r₁/100).
Wenn B > T: Steuer = T×(r₁/100) + (B−T)×(r₂/100).
Netto = G − Steuer. Effektiv = (Steuer/G)×100 bei G>0.
Beispiel Jahreseinkommen Erläuterung Steuer gesamt
35.000 € Grundtarif + Freibetrag 5.250,00 €
85.000 € Anteil in beiden Stufen 22.100,00 €
150.000 € Mehr im oberen Satz 52.500,00 €

Glossar

Steueranrechnung

Mindert die festgesetzte Steuerschuld direkt.

Grenzsteuersatz

Satz für das nächste Einkommenseuro oberhalb der Schwelle.

Bemessungsgrundlage

Einkommen nach Freibetrag (hier ein Feld).

Effektivsatz

Steuer geteilt durch Brutto.

Häufige Fragen

Kurz zu Stufen, Freibeträgen, Bemessungsgrundlage und Abgrenzung zur amtlichen Erklärung.

Was sind Steuergutschriften?

Sie mindern die geschuldete Steuer; Abzüge mindern nur die Bemessungsgrundlage.

Gilt der höhere Satz für alles?

Nein, nur für den Teil über der Schwelle.

Was ist zu versteuerndes Einkommen?

Vereinfacht: Brutto minus Freibeträge; hier ein Freibetragsfeld.

Warum Effektivsatz unter Spitzensteuersatz?

Weil niedrigere Stufen und Freibeträge den Durchschnitt senken.

Muss ich eine Erklärung abgeben?

Kommt auf Beschäftigung und Einkünftearten an - Finanzamtregeln beachten.

Zu diesen Ergebnissen

Nur Bildungs- und Näherungswerte; kein Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung. Verbindliche Beträge beim Finanzamt oder Steuerberater einholen.